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„Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ – Rainer Moritz

Nathalie Cottard, eine selbstbewusste Buchhändlerin aus Paris lebt in selbiger Stadt alleine in ihrer Wohnung in Montmartre und überhaupt so immer gleich dahin. Eines Tages gibt es im Mietshaus, in der Wohnung über ihrer einen Wasserrohrbruch und ihre ganze Wohnung ist nass und feucht. So lernt sie, zum ersten Mal, ihren deutschen Nachbarn Robert, einen Korkenverkäufer, kennen, der ihr freundlich eine Unterkunft für die Nacht anbietet. Die beiden trinken Wein, erzählen sich alles mögliche aus ihrem Leben und verbringen allgemein einen äußerst vergnüglichen, angenehmen Abend. Das ist der Beginn weiterer Treffen und alsbald sprießt die Liebe in dieser wundervollen Stadt für diese beiden Menschen in wundersamer, unerwarteter Weise. Am Ende steht jedoch eine Entscheidung für beide an, die es in sich hat.

Rainer Moritz ist  mit „Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ ein wundervoller, kluger Roman gelungen, der durch seine Sprache, seinen Witz, seinen Charme und vor allem durch die beiden wunderbaren, liebenswerten Hauptprotagonisten besticht. Auch der Charme von Paris, oder bestimmter Viertel in denen das Buch spielt, kommt sehr schön rüber, ist aber nicht übertrieben kitschig, sondern durchaus auch mal kritisch gegenüber dieser Stadt und ihrer Bewohner. Die Entwicklung der beiden zueinander hat mir besonders gefallen, beide rechnen nicht mehr damit, sich so zu verlieben und wie sie darauf und aufeinander reagieren, da sie ja doch sehr verschieden sind, ist wirklich sehr gut geschrieben!

Einfach ein wundervoller, kluger und liebenswerter Roman, für einen verregneten Sonntagnachmittag, um von Paris und der Liebe zu träumen.

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Dies und das…

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, tut sich jetzt endlich wieder was auf meinem Blog, was bedeutet…(stimmungsvolle Pause)… die Klausurzeit ist vorbei!!!

Auf zwei Noten warte ich noch immer, aber ansonsten hab ich überall bestanden und das sogar ganz gut. Das heißt, eine Klausur hab ich noch im März und dafür muss ich jetzt auch in den Semesterferien lernen, aber ansonsten hab ich jetzt endlich wieder Zeit, um mich mit meinen Freunden zu treffen oder shoppen zu gehen, was ich die letzten Tage auch voll ausgenutzt habe – ich war kaum zuhause. 😉

Erst gestern war ich in der Plus City shoppen und hab fast alles bekommen, was ich mir in den letzten Wochen, während des Lernens, auf meine imaginäre Shoppingliste geschrieben habe. Einen anthrazitfarbenen Blazer (Zara), eine Tasche für die Uni (H&M), Catrice-Nagellacke (Lost in Mud, Be my Millionaire, London’s Weather Forecast) und neue Wimperntusche, da meine wieder mal  leer war (Max Factor). Und dann habe ich noch eine rote Clutch (ja, ich bin eine Taschenfetischistin) und ein gepunktetes Kleid (Promod) gekauft. Glücklich und zufrieden mit diesem erfolgreichen Einkaufstag bin ich dann nachhause und habe mich weiter an meinen neuen Sachen erfreut.

Nachdem ich dieses Buch gelesen und diesen Film gesehen habe bin ich nun total in Urlaubslaune und hasse es, dass ich noch mindestens bis Ostern warten muss. Dazu kommt, dass ich mich einfach nicht entscheiden kann, wo ich hinfahren soll, da meine Wunschziele (Paris, Italien,…) im Moment so arg schwanken. Ich hoffe ja, dass sich ein Urlaub Ostern und einer im Sommer ausgeht, weil einmal im Jahr MUSS einfach ich ans Meer. Und dann könnte ich im Frühling einen Städteurlaub machen und müsste auf keins von beiden verzichten!

Hoffentlich geht mein Plan auf. 😉

Im Moment warte ich allerdings nur auf den Frühling, denn dieses kalte Wetter ist echt nicht motivierend. Und: Zeit wird’s!

In diesem Sinne noch eine schöne Woche,

Christiane

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