Schlagwort-Archive: Jane Austen

Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!

Ich bin wirklich froh, dass es die BBC-Verfilmung von „Stolz &Vorurteil“ mit Colin Firth und Jennifer Ehle gibt. Sie lässt nichts aus, die Kulissen und Kostüme sind traumhaft und die Darsteller, allen voran die beiden Hauptdarsteller sind fantastisch. Sind wir nicht alle ein bisschen verliebt in diesen Mr. Darcy? 😉


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Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist

Ich denke das ist Elizabeth Bennet aus „Stolz & Vorurteil“. Sie ist unglaublich klug, schön, tapfer, lässt sich nicht unterkriegen, liebevoll, lustig und ironisch.

Kurzbeschreibung von Amazon:

Erzählt wird die Geschichte Elizabeths, der zweitältesten von fünf unverheirateten Töchtern der Familie Bennet, deren Mutter stets darauf bedacht ist, geeignete Heiratskandidaten für ihre Töchter heranzuziehen. Sie wählt den neu in die Nachbarschaft gezogenen reichen Junggesellen Mr. Bingley als möglichen Ehemann für die älteste Tochter Jane aus. Die erste, die einen Heiratsantrag erhält, ist jedoch Elizabeth: Sie lehnt den Antrag von Mr. Collins, einem Pfarrer, ab, woraufhin dieser Elizabeths Freundin Charlotte Lucas ehelicht. Auch Mr. Darcy, ein Freund Bingleys, macht Elizabeth einen Antrag, den sie ebenfalls ablehnt. Auf dem Landsitz der Darcys treffen Elizabeth und Darcy erneut zusammen und kommen sich erst nach vielen Verwicklungen näher.
Struktur: Stolz und Vorurteil bilden die Leitmotive des Romans: Die Weigerung Elizabeths, auf die Heiratsvorschläge der Eltern einzugehen, ist Ausdruck des persönlichen Stolzes der Hauptfigur und gleichzeitig Auflehnung gegen gesellschaftliche Zwänge der Zeit. Während Elizabeth sich von Darcy ständig in ihrem Stolz verletzt sieht, halten diesen seine Vorurteile gegenüber ihrer standesmäßig niedrigeren Familie lange Zeit davon ab, sich selbst und Elisabeth seine Zuneigung einzugestehen.

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Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

Das 4 Buch in meinem Regal von links….ja klar, weil ich ja nur ein Regalbrett habe! Ich habe jetzt einfach mal das mittlere ausgewählt und dann entdeckt, dass es „Stolz & Vorurteil“ von Jane Austen ist. Da ich das schon einmal vorgestellt habe, hier der Link dazu!

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Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Die Bücher, die ich immer wieder lesen kann, sind erstmal die 7 Harry Potter Bücher. Ich habe sie bereits total oft gelesen und werde dies wahrscheinlich auch in Zukunft tun, weil sie mich jedes Mal aufs Neue verzaubern, zum Lachen und zum Weinen bringen.

Dann wären da noch die Bücher von Jane Austen, vor allem „Stolz & Vorurteil“ und „Verstand & Gefühl“ und „Der Teufel trägt Prada“ von Lauren Weisberger. Diese Bücher liebe ich und lese ich total gerne.

Kurzbeschreibung zu „Der Teufel trägt Prada von Amazon:

Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror, denn Mrs. Priestly macht Andrea mit ihren Launen, verrückten Aufträgen und unerfüllbaren Erwartungen das Leben wahrlich zur Hölle. Bis Andrea begreift, dass sie sich wehren muss, wenn sie ihren Verstand und ihre Seele retten möchte …

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Tag 3 – Dein Lieblingsbuch

Ich würde sagen, mein absolutes Lieblingsbuch ever ist „Stolz & Vorurteil“ von Jane Austen. Ich liebe die Geschichte, die Protagonisten und Jane  Austen’s wunderschönen Schreibstil!!! Sie beschreibt die Personen sehr genau und lässt auch viel Raum für deren Gedanken und Gefühle.Vor allem die Charaktere Elizabeth Bennet und Mr. Darcy  beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. Ein Buch, zum immer wieder lesen, dass man nicht aus der Hand legen kann. Und, wer das Buch liebt, sollte sich unbedingt die BBC-Verfilmung von 1996 mit Colin Firth und Jennifer Ehle ansehen. Die ist traumhaft schön.

Kurbeschreibung von Amazon:

Erzählt wird die Geschichte Elizabeths, der zweitältesten von fünf unverheirateten Töchtern der Familie Bennet, deren Mutter stets darauf bedacht ist, geeignete Heiratskandidaten für ihre Töchter heranzuziehen. Sie wählt den neu in die Nachbarschaft gezogenen reichen Junggesellen Mr. Bingley als möglichen Ehemann für die älteste Tochter Jane aus. Die erste, die einen Heiratsantrag erhält, ist jedoch Elizabeth: Sie lehnt den Antrag von Mr. Collins, einem Pfarrer, ab, woraufhin dieser Elizabeths Freundin Charlotte Lucas ehelicht. Auch Mr. Darcy, ein Freund Bingleys, macht Elizabeth einen Antrag, den sie ebenfalls ablehnt. Auf dem Landsitz der Darcys treffen Elizabeth und Darcy erneut zusammen und kommen sich erst nach vielen Verwicklungen näher.

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Jane Austen – „Emma“

Es ist wieder mal Zeit für eine neue Rezension geworden, ich hab euch ja schon sträflich vernachlässigt. 😉 Aber hier ist jetzt „Emma“ von der großartigen Jane Austen. Übrigens eine meiner absoluten LieblingsautorInnen.

Emma ist ein wunderschöne, kluge, liebenswerte, stolze, etwas arrogante und starrsinnige Frau, die versucht, alle ihre Freunde und Bekannten zu verkuppeln und zu verheiraten. Das dabei auch eine Menge schief gehen kann ist nur natürlich, denn auch Emma irrt sich manchmal und deutet vieles in falscher Weise. Sie selbst bleibt dabei aber immer distanziert und ihre eigenen Gefühle sind oftmals unklar. Sie ist immer die unnahbare, stolze, bewundernswerte Person, die nicht zu vielen Menschen echte Nähe und Zuneigung aufbaut. Dies ändert  sich erst, als sich ihre Freundin Harriet verliebt und Emma merkt, dass auch sie diesen Mann liebt, was sie bis zu diesem Zeitpunkt selbst nicht bemerkt hat. Emma betrachtet sich selbst zum ersten Mal kritisch und bezweifelt, dass seine Gefühle dieselben sind, wie ihre. Wie wird er sich entscheiden?

Jane Austens „Emma“ ist wirklich toll. Obwohl ich sagen muss, dass ich zu Beginn von dem Buch enttäuscht war und mir die Titelheldin total unsymphatisch war. Doch je weiter ich gelesen habe, umso besser ist das Buch geworden und gegen Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. 😉

Am Anfang war teilweise total offensichtlich, was passieren würde und nur Emma, mit ihrer Starrsinnigkeit, ihrer Arroganz und dem Ignorieren offensichtlicher Tatsachen, sah ihren Irrtum noch immer nicht. Der Beginn ist deshalb ein bisschen langatmig und es fehlt an Spannung. Doch später weiß man selbst nicht mehr, wie es mit den Personen weitergehen wird und fiebert richtig mit, dass es für Emma doch noch ein Happy End gibt. Auch meine Ansicht von Emma hat sich im Laufe des Buches geändert. Ich kann nicht genau sagen, wann es soweit war, aber plötzlich merkte ich: “Hey, Emma ist ja doch total symphatisch, hilfsbereit und liebenswert.“ Jane Austen hat ja angeblich auch, wie ich später im Nachwort nachlesen konnte, über die Figur der Emma gesagt, dass niemand außer ihr selbst sie symphatisch finden würde. Aber ich bin froh, dass sie dann doch noch zu einer liebenswerten Person geworden ist.

Das Buch ist einfach ein bisschen anders, als andere Jane Austen – Romane und vielleicht auch deshalb zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Aber trotzdem schön und mitreißend, auch wenn sich das erst aufbauen muss. Geschrieben ist er sehr gut, wie auch nicht anders zu erwarten von Jane Austen!

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