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„Gut gegen Nordwind“ als Theaterstück

Wie manche vielleicht wissen, liebe ich „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer. Vor allem ersteres hat es mir angetan und ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich lieb die Sprache, manche der E-mails berühren mich richtig und der Humor ist anscheinend der gleiche wie bei mir. 😉

Deshalb habe ich mich total gefreut, als ich erfahren habe, dass „Gut gegen Nordwind“ als Theaterstück in Linz gespielt wird. Ab 23.9 können selbst Nichtleser im Eisenhand in den Genuss dieser wunderbaren Worte kommen.

Ich wurde zur ersten Hauptprobe eingeladen und gestern war es dann soweit. Voller Vorfreude fuhr ich hin und wartete gespannt auf den Beginn. Es hat mir supergut gefallen: die Schauspieler waren wunderbar und haben fantastisch gesprochen und gespielt und es ist ein tolles Gefühl, die Worte auch mal ausgesprochen zu hören und auch zu sehen – es hat mich stellenweise echt berührt. Leider war es mittendrinnen etwas langatmig (und das sage sogar ich, als bekennender Fan), doch gottdseidank ist diese Phase schnell wieder vorbei und es wird nochmal so richtig lustig und gefühlvoll. Das wiederholte Gelächter und der langanhaltende Applaus zeigten sehr gut die Empfindungen von mir und dem restlichen Publikum.

Fazit: Sehr zu empfehlen, wer also in Linz wohnt oder zufällig unsere schöne Stadt besucht, sollte unbedingt in eine Vorstellung gehen! 🙂

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Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

Also so richtig herzhaft lachen kann ich bei „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer. Ich liebe dieses Buch. Und obwohl es auch teilweise sehr romantisch und ernst ist, ist der Humor einfach großartig. Ich habe das ganze Buch über ständig geschmunzelt oder gelacht. Ich kann nur sagen: Wer das Buch noch nicht gelesen hat, tut es jetzt, ihr werdet es nicht bereuen!!! 🙂

Kurzbeschreibung von Amazon:

Schon mal Angst gehabt, dass sich in eine sehr private E-Mail ein klitzekleiner Fehler einschleicht – und plötzlich ein völlig Fremder die Nachricht bekommt? Emmi Rothner passiert das genaue Gegenteil. Eigentlich will sie nur ein Zeitschriftenabo kündigen. Doch durch einen Tippfehler landet die E-Mail bei Leo Leike, und zwischen den beiden entflammt ein zunächst zaghafter, mit der Zeit immer leidenschaftlicher Onlineflirt. Daniel Glattauer erfasst mit „Gut gegen Nordwind“ den besonderen Zauber, den der Briefwechsel mit einer fremden Person auslösen kann, die reizvolle Mischung aus totaler Distanz und unverbindlicher Intimität.

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