„Schwestern der Angst“ – Lydia Mischkulnig

Nachdem ich bei Lesefieber das Buch „Schwestern der Nacht“ gewonnen habe, hier und auf ihrem Blog meine Rezension dazu.

Die beiden Schwestern Renate und Marie lieben sich sehr und die ältere Schwester Renate ist wie eine Mutter für Marie. Ihre richtige Mutter ist gestorben, doch trotz aller Familienprobleme und Verluste wachsen die beiden, den Umständen entsprechend glücklich, zufrieden und vor allem miteinander auf.

Doch das alles verändert sich, als Paul in ihr Leben tritt und sie sich beide in ihn verlieben. Diese Liebe knackst das Verhältnis von Renate und Marie arg an und zerstört es schließlich, als sich Paul für Marie entscheidet und die beiden heiraten. Renates Gefühle für Marie schlagen in Hass um und ihre Gedanken kreisen nur noch um Marie. Mal sind es fürsorgliche Gedanke und Gefühle, die sie durchströmen, mal ist es abgrundtiefer Hass und Zorn. Sie beginnt das glückliche Paar zu verfolgen und zu beobachten. Selbst eine richterliche Verfügung gegen Renate kann diese nicht davon abhalten und so kommt sie den beiden immer näher. Egal wo sie auch hingehen, Renate folgt ihnen, was für Marie und Paul äußerst gefährlich werden könnte.

Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch hat bei mir ein wirklich beklemmendes Gefühl hinterlassen. All die Gedanken und Gefühle von Renate mitzuerleben machte mir teilweise richtig Angst.

Lydia Mischkulnig schreibt also wirklich sehr gut und sehr atmosphärisch. Man hat immer das Gefühl dabei zu sein und würde die ProtagonistInnen manchmal am liebsten an den Schultern packen und schütteln.

So richtig gefallen hat es mir nicht, aber der Schreibstil von Lydia Mischkulnig ist wirklich lesenswert und irgendwie hat das Buch was.

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„Herzkurven“ – Michelle Holman

Netterweise hat mir der Droemer Knaur Verlag ein Rezensionsexemplar dieses Buches zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanke!

Zum Inhalt: Nachdem ihre Zwillingsschwester Nella gestorben ist, kümmert sich Danny um deren zwei Kinder Matt und Mia, ihr Haus und, leider, auch ihre Schulden. Danny arbeitet hart, um den Schuldenberg abzutragen und sich um Matt und Mia zu kümmern, ohne eines von beiden zu vernachlässigen. Diese ohnehin schon sehr schwierige Situation wird noch erschwert, als plötzlich Nella’s Schwager Ross auftaucht und die Kinder sehen will. Danny bekommt plötzlich panische Angst davor, dass er ihr die geliebten Kinder wegnimmt und versucht alles, um ihn zu vertreiben. Doch ihre große Klappe und all ihre Tricks nützen nichts, denn auch Ross ist mit allen Wassern gewaschen. Und so beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem es hoch hergeht und nicht selten jemand verletzt wird. Danny verzweifelt, obwohl sie Ross mit der Zeit doch ganz sympathisch und vor allem seeehr attraktiv findet.

„Herzkurven“ ist ein wunderbar lustiger und bissiger Roman. Die scharfen Dialoge zwischen Danny und Ross sind einfach genial. Das ist, sogar wenn man es nur liest, wie ein Gefecht, bei dem man nicht dazwischen geraten sollte. Aber eines voller schwarzem Humor. Beim Lesen musste ich ständig schmunzeln und laut loslachen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und vergaß darüber sogar, dass ich eigentlich lernen hätte sollen. 😉

Da kann ich Michelle Holman nur zu ihrem großartigen Schreibstil gratulieren.

Außerdem ist das Cover wunderschön gestaltet. Wichtige Symbole aus dem Buch und Verzierungen auf einem pinken Hintergrund. Alleine als ich dieses Cover sah, wollte ich das Buch schon lesen.

Ein rundum gelungener Roman, den jeder lesen sollte, der sich wieder mal so richtig amüsieren und herzhaft lachen will.

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Voll im Stress…

Hi!

Mein letzter Post ist lange her, aber das liegt einfach daran, dass ich total im Stress für die FH bin. Ab nächster Woche beginnt die Prüfungsphase und dann habe ich eine Klausur nach der anderen. Ich habe schon richtig Angst davor – 9 Klausuren hintereinander sind nicht einfach!

Außerdem habe ich noch ein Fach, Grundlagen des Programmierens, dass mir das Studieren nicht gerade erleichtert. Ich tue mir wahnsinnig schwer und die zeitaufwendigen Hausübungen jede Woche nehmen viel Zeit weg. Wie ichdiese Klausur schaffen soll weiß ichwirklich noch nicht.

Diese Dinge gehen mir im Moment im Kopf herum und machen mir große Sorgen (wenn man das überhaupt Sorgen nennen kann).

Ich hoffe es wird sich alles zum Guten wenden, wie man so schön sagt, und ab Mitte -februar habe ich Semesterferien und somit auch wieder mehr Zeit zum Bloggen….und für den längst überfälligen Shoppingmarathon! 🙂

Drückt mir ab Mittwoch die Daumen! 🙂

 

 

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UNI

So ihr Lieben, da bin ich nach laaaanger Abwesenheit wieder. Es ist mir ja fast peinlich, wie lange der letzte Post her ist, aber ich kam in letzter Zeit einfach nicht dazu.

Ich habe ja mein Studium begonnen und es ist nicht direkt stressig, aber die Tage sind lang und es ist viel zu tun. Ich musste mich erst mal eingewöhnen und mich an den Betrieb an der FH Hagenberg gewöhnen. Deshalb war ich ein wenig Internet-abstinent, was leider auch den Blog betraff. Aber ich genieße es sehr Student zu sein und das Studium gefällt mir total gut. Und ab jetzt werde ich mich auch wieder mehr im Internet herumtreiben und mich um meinen Blog kümmern. Alles aufgeschobene wird dieses Wochenende erledigt! Und: Es wird wieder mehr gelesen und mehr rezensiert! 🙂

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„Gut gegen Nordwind“ als Theaterstück

Wie manche vielleicht wissen, liebe ich „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer. Vor allem ersteres hat es mir angetan und ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich lieb die Sprache, manche der E-mails berühren mich richtig und der Humor ist anscheinend der gleiche wie bei mir. 😉

Deshalb habe ich mich total gefreut, als ich erfahren habe, dass „Gut gegen Nordwind“ als Theaterstück in Linz gespielt wird. Ab 23.9 können selbst Nichtleser im Eisenhand in den Genuss dieser wunderbaren Worte kommen.

Ich wurde zur ersten Hauptprobe eingeladen und gestern war es dann soweit. Voller Vorfreude fuhr ich hin und wartete gespannt auf den Beginn. Es hat mir supergut gefallen: die Schauspieler waren wunderbar und haben fantastisch gesprochen und gespielt und es ist ein tolles Gefühl, die Worte auch mal ausgesprochen zu hören und auch zu sehen – es hat mich stellenweise echt berührt. Leider war es mittendrinnen etwas langatmig (und das sage sogar ich, als bekennender Fan), doch gottdseidank ist diese Phase schnell wieder vorbei und es wird nochmal so richtig lustig und gefühlvoll. Das wiederholte Gelächter und der langanhaltende Applaus zeigten sehr gut die Empfindungen von mir und dem restlichen Publikum.

Fazit: Sehr zu empfehlen, wer also in Linz wohnt oder zufällig unsere schöne Stadt besucht, sollte unbedingt in eine Vorstellung gehen! 🙂

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Lieblingsblogs: Das halbe Dutzend ist voll

So ihr Lieben, das nächste Interview ist da. Ich weiß, es hat etwas lange gedauert. Aber ich freue mich sehr, dass sich die liebe Aynur von fashionhype bereit erklärt hat, mir die Fragen zu beantworten.  Sie hat einen super Style, tolle Fotos und immer wieder tolle Gewinnspiele. Außerdem ist sie total lieb und symphatisch (wie man auch in ihrem Video sehen kann) und ich mag sie mittlerweile echt gern. 🙂

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen? Durch meine Zwillingsschwester Ayse. Als sie angefangen hat zu bloggen, fand ich das erstmal nicht so gut, aber nach ner zeit fand ich das echt schön und wollte auch so ein eigenes Blog haben, und so ist dann Fashionhype entstanden 🙂 Mein Blog mischt verschiedene Themen – je nach dem, wonach mir gerade ist und wie viel Zeit ich habe. Manchmal schreibe ich über mein Leben, dann über neue Labels, über Trends oder ich poste einfach nur Bilder von eigenen Outfits oder aus Magazinen. Eben einfach Dinge, die mich bewegen, mir gefallen, mich aufregen oder inspirieren, deswegen finde ich es toll zu bloggen
  2. Wer sind deine modischen Vorbilder? Olivia Palermo
  3. Was sind deine Lieblingskleidungsstücke oder Accessoires? GROßE Ketten. I love it !
  4. Was hast du zuletzt beim Shoppen mitgenommen? Blazer, Pumps, Cardigan
  5. Welche der aktuellen Trends liebst du und auf welche könntest du verzichten? Ich liebe Chino Hosen und könnte auf Clogs verzichten 🙂
  6. Bekommst du auch viele negative Kommentare? Wie gehst du damit um? Jaa bekomme ich , aber das interessiert mich eher weniger.. Ignoriere sie einfach. Ist die beste Methode.
  7. Hast du durch deinen Blog etwas Tolles, Neues, Spannendes erlebt? Jaa ich habe sehr viele neue Menschen kennen gelernt, zbs DICH♥
  8. Mit welchen Bloggern hast du auch persönlich Kontakt? Ohh da gibt es viele, mit denen ich Kontakt habe.
  9. Kaufst du eher in teuren oder billigen/normalen Läden ein? Kaufe immer dort, wo ich etwas finde. Hauptsächlich ist es immer in normalen läden
  10. Was machst du neben deinem Blog? Alltägliches halt, Shoppen gehen, mit freunden die Zeit verbringen usw..
  11. Was sind deine Lieblingsshops? H&M, ZARA, Vero Moda
  12. Kaufst du lieber in Läden oder online? In Läden
  13. Hast du Tipps für Neulinge in der Blogszene? Regelmäßig Bloggen ist das wichtigste meiner meinung nach, und nicht jeden Trend mitmachen. Habt spaß daran zu Bloggen, setzt euch nicht unter Druck.
  14. Nun noch ein paar Fragen zu deinen Lieblingen 😉
  1. Buch: P.S: Ich liebe Dich
  2. Film: Sex and the City
  3. Serie: Türkische Serien : Aski Memnu, Menekse ile Halil
  4. Getränk: Hohes C Orange mit Fruchtfleisch 🙂
  5. Land: Türkei
  6. Stadt: Paris (vermisse es sehr)

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Meine Lieblingsblogs: Die Nummer 5

Dieses Mal hat mir die liebe Isabella von repertoire. alle meine Fragen geduldig beantwortet. An ihrem Modeblog faszinieren mich vor allem die wunderschönen Fotos und die tollen Outfits.

1. Wann und warum hast du mit dem Bloggen begonnen?

Als die Blogwelle aufkam, war ich treuer Anhänger der Leserschaft. Und je mehr man liest und anschaut, desto mehr Aufmerksamkeit schenkt man dem Gedanken, auch ein bisschen mitmischen zu wollen. Daraus ist dann mein Blog entstanden. Um genau zu sein ging der erste Eintrag am 4. Juni 2008 online.

2. Worum dreht sich dein Blog?

Ich habe gar kein konkretes Thema. Natürlich spielt Mode eine große Rolle, allerdings sehe ich das ganze eher als virtuelles „scrapbook“ mit Inspirationen, Outfits, Musik, Fotografien und Detailaufnahmen.

3. Wie ist der Name entstanden?

Die Namensfindung fiel mir anfangs schwer. Ich hatte keine Ahnung, wo das ganze thematisch hinführen sollte, deswegen wollte ich mich durch den Name nicht schon zu sehr auf ein Thema versteifen. Eines Tages spielte mein mp3-Player den Song „Artist & Repertoire“ von Richard Swift ab. Der Begriff „repertoire“ hat mir schon immer gefallen. Vermischt man ihn mit dem englischen Wort „repeat“ entsteht „repeatoire“. Eine Wiederholung innerhalb des Repertoires also.

4. Beschreibe deinen Kleidungsstil?

Hühnchen süß-sauer mit pikanter Gemüsebeilage

5. Was ist Mode für dich?

Vor allem ein Hobby, aber auch Kommunikationsmittel, ohne dabei große Worte verlieren zu müssen.

6. Wer sind deine modischen Vorbilder?

Herr&Frau Alltag. Ich habe keine speziellen Einflüsse, man wird tagtäglich mit so vielen Eindrücken bombadiert, es wäre doch schade, sie nicht als Einflüsse zu nutzen.

7. Was sind deine Lieblingskleidungsstücke oder Accessoires?

An der Stelle sollte ich mich vielleicht an einem meist-getragenen Kleidungsstück orientieren und das ist, in meinem Fall, die normale Jeanshose. Ich würde sie nicht als Liebling bezeichnen, aber zumindest mal als treuen Begleiter! Ansonsten wechselt das „liebste Kleidungsstück“ fast wöchentlich.

8. Was hast du zuletzt beim Shoppen mitgenommen?

Plateauschuhe von Vagabond

9. Welche der aktuellen Trends liebst du und auf welche könntest du verzichten?

Ich will auf keinen Trend verzichten, falls er mir nicht zusagt, existiert er wenigstens zur Belustigung

10. Bekommst du auch viele negative Kommentare? Wie gehst du damit um?

Bis jetzt wurde ich erstaunlicherweise weitestgehend verschont – klopf auf Holz

11. Hast du durch deinen Blog etwas Tolles, Neues, Spannendes erlebt?

Ich finde es vor allem toll und spannend zu beobachten, in welche Richtung sich das Medium „Blog“ bewegt und welche Türen sich dabei öffnen und schließen. In meinem Fall war das letzte spannende Ereignis der 81-hours Contest.

12. Mit welchen Bloggern hast du auch persönlich Kontakt?

Übers Internet hat man ja meistens mit vielen anderen Bloggern in irgend einer Form Kontakt, so richtig persönlich getroffen habe ich allerdings vor allem die Blogger aus Stuttgart und Wien

13. Wer ist dein Lieblingsdesigner?

Mein Herz schlägt schon seit Jahren für Marc Jacobs. Ich würde ihn zwar nicht als meinen liebsten Designer bezeichnen, aber er war der erste, der mir an dieser Stelle in den Sinn kam.

14. Kaufst du eher in teuren oder billigen/normalen Läden ein?

Mit meinem Studentenbudget vor allem in billigen und normalen Läden. Die Sale-Abteilung der teuren Läden birgt aber auch ab und an ein Fundstück.

15. Was machst du neben deinem Blog?

Ich studiere Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und arbeite als Aushilfe

16. Was sind deine Lieblingsshops? Und was deine liebsten Onlineshops?

In der Stadt wander ich gerne in die üblichen Verdächtigen: H&M, Zara, Mango und COS. Natürlich gehe ich auch mit Vorliebe in kleinere, ausgefallenere Läden, oder statte der zweiten Hand einen Besuch ab. Online stöber ich gerne bei Topshop, Asos und Ebay.

17. Kaufst du lieber in Läden oder online?

Ich bummel am liebsten durch die Stadt, aber das onlineshoppen hat durchaus auch seine Reize

18. Hast du Tipps für Neulinge in der Blogszene?

Man kann sich gerne von anderen Blogs inspirieren lassen, sollte sich aber nicht zu sehr daran orientieren. Die persönliche Note finde ich wichtig.

19. Nun noch ein paar Fragen zu deinen Lieblingen 😉

Buch: Jonathan Safran Foer – extremely loud and incredibly close

Film: Garden State finde ich wunderbar

Serie: puh… das kann ich nicht wirklich beantworten, aber sidereel.com ist mein guter freund!

Musik: Im Allgemeinen bin ich immer angetan von talentierten Musikern mit Instrumenteneinsatz, ohne den elektronischen Vorschlaghammer

Essen: Kinderriegel

Getränk: Wasser & Colalight

Land: Ich hab bis jetzt zu wenig verschiedene Länder bereist, um mich festlegen zu wollen. Allerdings sollte es ein warmes Land sein.

Stadt: New York City

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