Archiv der Kategorie: Literatur

Buchrezensionen

„Der blutrote Engel – “Nancy Taylor Rosenberg

Dieses Buch wurde mir vom Droemer Knaur Verlag zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar!

In „Der blutrote Engel“ von Nancy Taylor Rosenberg werden die Leben dreier Frauen in spannender Weise miteinander verknüpft in einer Geschichte über Mord, Schuld und FBI-Arbeit.

Anne, eine junge hübsche Frau, ist eine Serienkillerin. Sie ermordet ausschließlich untreue Ehemänner – ihre Rache an den Männern, deren Ursache in ihrer Vergangenheit zu finden ist. Sie lockt die Männer an einsame Plätze, ermordet und zerstückelt sie und verwischt ihre Spuren so gut, dass niemand auf sie kommen würde. Oder?

Die Richterin Lily Forrester, deren Mann sie betrügt, wurde in der Vergangenheit Opfer eines Verbrechens und hat ein dunkles Geheimnis.

Und schließlich Mary, eine junge, kluge und gut aussehende FBI-Profilerin, die dem männermordenden Serienkiller auf der Spur ist.

 

Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, man folgt der Geschichte wirklich gerne, was vor allem daran liegt, dass die Charaktere dieser Geschichte wirklich sehr gut ausgearbeitet sind, wobei die Profilerin Mary, meiner Ansicht nach, etwas zu kurz kommt, und einen irgendwie fesseln und nicht mehr loslassen – vor allem Lily Forrester. Ihre Geschichte und die Figur fand ich fast am faszinierendsten. Ihre Vergangenheit wurde in Rückblenden gezeigt, sodass man ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle der Gegenwart gut nachvollziehen konnte.

Was ich nicht so gut fand, waren der Aufbau und das Ende des Buches. Es ist für mich auch kein richtiger Thriller. Da man von Anfang an weiß wer die Mörderin ist und immer auf dem Laufenden ist über ihre Pläne, geht ein großer Teil der Spannung verloren. Ich habe das Buch nicht aufgrund des Spannungsbogens, der eben kaum vorhanden ist, so schnell und gerne gelesen, sondern alleine aufgrund der Figuren und ihrer Geschichten.

Das Ende, auf das ich dann doch irgendwie gespannt war, weil ich auf die Verknüpfung der Geschichten der drei Charaktere gewartet habe, hat mich dann doch enttäuscht, da es auf wenigen Seiten und so extrem schnell abgehandelt wurde, dass ich ganz überrascht war, dass es schon zu Ende ist.

 

Fazit: Ein Buch dessen Charaktere und ihre Geschichten sehr interessant sind, dem es für mich aber eindeutig enorm an Spannung fehlt.

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Büchernachschub zu Weihnachten

Ich habe heuer zu Weihnachten 4 Bücher und einen Bildbnd von meiner lieben Familie bekommen. Ich habe mich soo gefreut, vor allem weil ich nur 2 Titel wusste! 🙂

1.) „Warum gehen, wenn du tanzen kannst“ von Anne van Stappen

Amazonbeschreibung: Manchmal muss man um die ganze Welt reisen, um bei sich selbst anzukommen
Sophia, 32, dynamisch und erfolgreich als Modedesignerin, scheint auf Anhieb alles zu gelingen. Aber das Leben auf der Überholspur und eine konfliktreiche Beziehung bringen sie an den Rand des Zusammenbruchs. Mithilfe von Matteo begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise voller Überraschungen. Venedig, Amazonien, eine verzweifelte Liebe und die Suche nach ihrem Vater lässt sie schließlich bei sich selbst ankommen … und bei der Erkenntnis, dass sie nur so ihren Mitmenschen mit Empathie begegnen kann.

2.) „Göttin in Gummistiefeln“ von Sophie Kinsella

Amazonbeschreibung: Ein Fehler ist erst dann ein Fehler, wenn er sich nicht wieder gutmachen lässt. Das zumindest hat Guy gestern zu Samantha Sweeting gesagt. Hoffnung keimt auf in der jungen Anwältin, die kurz vor einem riesigen Karrieresprung in einer der größten und renommiertesten Kanzleien Londons steht. Aber lässt sich die verpatzte Vormerkung eines 50-Millionen-Pfund-Darlehens — ein dummer Anfängerfehler — wirklich wieder gutmachen? Irgendwie kann die Powerfrau das überhaupt nicht glauben. Also flieht Samantha Hals über Kopf aus der Kanzlei, nimmt den nächstbesten Zug nach nirgendwo — und kommt erst im englischen Hinterland zum Stehen. Durch einen Irrtum wird sie in der Villa von Mr. Und Mrs. Geiger als Haushaltshilfe eingestellt: dumm nur, dass die Anwältin, die rund um die Uhr arbeitet und kein Privatleben kennt, überhaupt nicht kochen, backen, putzen kann. Und dann gibt es da noch den jungen Gärtner, der Samantha ins Grübeln bringt. Vielleicht wäre etwas mehr Privatleben doch nicht schlecht?

3.) „Zwei an einem Tag“ von David Nicholls

Amazonbeschreibung: Alle sind sich einig: der schönste Liebesroman der letzten Jahre
»Gerade stelle ich mir dich mit 40 vor!« Es ist der 15. Juli 1988, und Emma und Dexter, beide zwanzig, haben sich gerade bei der Abschlussfeier kennengelernt und die Nacht zusammen durchgemacht. Am nächsten Morgen gehen beide ihrer Wege. Wo werden Sie an genau diesem Tag ein Jahr später stehen? Und wo in den zwanzig darauffolgenden Jahren? Werden sich die beiden, die einander niemals vergessen können, weiterhin immer gerade knapp verpassen?

4.) „All I Want for Christmas“ von Amy Silver

Amazonbeschreibung: Weiße Weihnachten in London Bea weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Das erste Weihnachtsfest allein mit ihrem kleinen Sohn naht, in ihrem Café ist die Hölle los, und sie hat die ganze Nachbarschaft für den ersten Feiertag eingeladen. Eigentlich hat sie keine Zeit für neue Menschen in ihrem Leben, ganz zu schweigen von einer neuen Liebe. Doch Weihnachten ist die Zeit der Wunder, und in der duftenden Wärme des Honey Pot Cafés werden aus Fremden allmählich Freunde. Aber kann Bea ihr Herz wirklich noch einmal verschenken?

4.) Bildband „Linz einst und jetzt“

Alte Ansichten von Linz und das aktuelle Bild daneben auf einer Doppelseite. Finde ich sehr interessant – ich liebe solche alten Bilder von meiner Heimatstadt.

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„Chill mal, Frau Freitag“ – Frau Freitag

In  „Chill mal, Freu Freitag“  geht es um ein Schuljahr der Lehrerin Frau Freitag. Sie unterrichtet an einer deutschen Gesamtschule, die einen extrem hohen Ausländeranteil und einen extrem kleinen Anteil an normalen, braven Schulklassen aufweist. Zu ihrem Alltag gehört es, die schule zu hassen und zu lieben, zu versuchen, die Schüler von ihrem enormen Schimpfwörtergebrauch abzubringen, ihre Klasse vor den anderen Lehrern zu verteidigen, Schlägereien zu regeln, mit dem „wir“ und „ihr“ der Ausländer kämpfen, Fragen zum Leben und zu Arbeit beantworten und nebenbei noch den Unterricht vorbereiten, halten und nachbereiten. Das ist Stress pur und hin und wieder zweifelt Frau Freitag an ihren Fähigkeiten und verzweifelt mit ihren Schülern.

 

„Chill mal, Frau Freitag“ ist wirklich lustig, ich musste mehrmals laut lachen beim lesen – Gott sei Dank zuhause. 😉 Allerdings habe ich öfter dran gezweifelt, ob es wirklich so zu geht in solchen Schulen. Ich meine das ist ja teilweise schon ganz schön extrem und ich fand es ziemlich unrealistisch, dass sich Frau Freitag dies alles gefallen lässt, ohne dass es ernsthafte Konsequenzen gibt. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Da habe ich schon teilweise die Augen verdreht. Aber wenn ich dann solche Sachen las, wie über den Schüler, der davon überzeugt ist, dass ein „Spast“ ein „kleiner Vogel“ ist, habe ich dass fast wieder vergessen. Doch allgemein war mir Frau Freitag ziemlich unsympathisch und anstrengend und in dem Buch standen teilweise Sätze, die vielleicht 14-Jährige schreiben würden, aber keine erwachsenen Frauen, was mich besonders gestört hat, da mir eine schöne Sprache in Büchern extrem wichtig ist.

Ihr könnt also sehen, meine Meinung ist durchwachsen, so richtig begeistert bin ich nicht, aber das Positive überwiegt dann doch, aufgrund des Humors und den tollen Beschreibungen der Schüler und der Gespräche mit ihnen, die man so wirklich in den Schulen finden kann. Halt nur einen Hauch übertrieben.


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„Dienstags bei Morrie“ – Mitch Albom

Mitch Albom, von Beruf Sportjournalist, erfährt durchs Fernsehen von der Krankheit und dem baldigen Tod seines ehemaligen Lieblingsprofessors Morrie Schwartz. Obwohl er ihm damals, bei der Abschlussfeier vor 17 Jahren versprach Kontakt zu halten, hat er sich nie wieder bei ihm gemeldet. Und nun steht er vor dessen Tür und ist überrascht von der Freude und Zuneigung, seines Professors. Die beiden beginnen wieder mit Unterricht – aber diesmal erzählt ihm Morrie etwas über das Leben. Jeden Dienstag treffen sich die beiden, wie schon vor 17 Jahren, und Morrie gibt Mitch so manche Weisheit über das Leben weiter.

Dieses Buch ist einfach nur wundervoll. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und ich war tief beeindruckt. Sowohl von dem Buch, welches sehr gut geschrieben ist, als auch von Professor Morrie Schwartz. Nicht nur wegen der Art und Weise, wie er seiner Krankheit und seinem baldigen Tod begegnet, sondern auch einfach nur aufgrund dieser Weisheit, die in jedem seiner Worte steckt. Die Gespräche zwischen Mitch und seinem Professor Morrie sind keineswegs hochkompliziert, sondern betreffen ganz normale Dinge des Lebens, wie Familie, Ehe, Glück, etc. Jeden Dienstag behandeln sie ein anderes Thema und bis zum Schluss sind Morrie’s Weisheit, Wissen  und seine Einstellung beeindruckend und bewundernswert. Ich glaube jeder hätte gerne so einen Professor als Mentor und jeder der einen solchen gehabt hat, kann sich glücklich schätzen. Dass Mitch Albom diese Gespräche aufgenommen und aufgeschrieben und später zu einem Buch verarbeitet hat, ist unser aller Glück, denn es gehört wirklich zu den besten Büchern, die ich gelesen habe. Nicht nur Mitch Albom denkt über sein Leben nach, sondern auch der Leser/ die Leserin denkt nach jeder Lektion über ihr eigenes Leben nach, wodurch aber das Lesevergnügen nur vergrößert wird. Ich habe während des Lesens Morrie Schwartz so schätzen und lieben gelernt, dass ich am Ende doch Tränen in den Augen hatte – und dass, ohne dass das Buch schmalzig wird und auf die Tränendrüse drückt. Ich bin mir sicher, dass ich dieses buch noch öfter lesen werde, denn langweilig kann es ob der intelligenten Gespräche und dieses beeindruckenden Charakters sicher nicht werden. Ich kann nur jeder und jedem sagen: Lest dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen und vielleicht so manchem ehemaligen Professor wieder schreiben! 🙂

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„Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ – Rainer Moritz

Nathalie Cottard, eine selbstbewusste Buchhändlerin aus Paris lebt in selbiger Stadt alleine in ihrer Wohnung in Montmartre und überhaupt so immer gleich dahin. Eines Tages gibt es im Mietshaus, in der Wohnung über ihrer einen Wasserrohrbruch und ihre ganze Wohnung ist nass und feucht. So lernt sie, zum ersten Mal, ihren deutschen Nachbarn Robert, einen Korkenverkäufer, kennen, der ihr freundlich eine Unterkunft für die Nacht anbietet. Die beiden trinken Wein, erzählen sich alles mögliche aus ihrem Leben und verbringen allgemein einen äußerst vergnüglichen, angenehmen Abend. Das ist der Beginn weiterer Treffen und alsbald sprießt die Liebe in dieser wundervollen Stadt für diese beiden Menschen in wundersamer, unerwarteter Weise. Am Ende steht jedoch eine Entscheidung für beide an, die es in sich hat.

Rainer Moritz ist  mit „Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ ein wundervoller, kluger Roman gelungen, der durch seine Sprache, seinen Witz, seinen Charme und vor allem durch die beiden wunderbaren, liebenswerten Hauptprotagonisten besticht. Auch der Charme von Paris, oder bestimmter Viertel in denen das Buch spielt, kommt sehr schön rüber, ist aber nicht übertrieben kitschig, sondern durchaus auch mal kritisch gegenüber dieser Stadt und ihrer Bewohner. Die Entwicklung der beiden zueinander hat mir besonders gefallen, beide rechnen nicht mehr damit, sich so zu verlieben und wie sie darauf und aufeinander reagieren, da sie ja doch sehr verschieden sind, ist wirklich sehr gut geschrieben!

Einfach ein wundervoller, kluger und liebenswerter Roman, für einen verregneten Sonntagnachmittag, um von Paris und der Liebe zu träumen.

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Dies und das…

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, tut sich jetzt endlich wieder was auf meinem Blog, was bedeutet…(stimmungsvolle Pause)… die Klausurzeit ist vorbei!!!

Auf zwei Noten warte ich noch immer, aber ansonsten hab ich überall bestanden und das sogar ganz gut. Das heißt, eine Klausur hab ich noch im März und dafür muss ich jetzt auch in den Semesterferien lernen, aber ansonsten hab ich jetzt endlich wieder Zeit, um mich mit meinen Freunden zu treffen oder shoppen zu gehen, was ich die letzten Tage auch voll ausgenutzt habe – ich war kaum zuhause. 😉

Erst gestern war ich in der Plus City shoppen und hab fast alles bekommen, was ich mir in den letzten Wochen, während des Lernens, auf meine imaginäre Shoppingliste geschrieben habe. Einen anthrazitfarbenen Blazer (Zara), eine Tasche für die Uni (H&M), Catrice-Nagellacke (Lost in Mud, Be my Millionaire, London’s Weather Forecast) und neue Wimperntusche, da meine wieder mal  leer war (Max Factor). Und dann habe ich noch eine rote Clutch (ja, ich bin eine Taschenfetischistin) und ein gepunktetes Kleid (Promod) gekauft. Glücklich und zufrieden mit diesem erfolgreichen Einkaufstag bin ich dann nachhause und habe mich weiter an meinen neuen Sachen erfreut.

Nachdem ich dieses Buch gelesen und diesen Film gesehen habe bin ich nun total in Urlaubslaune und hasse es, dass ich noch mindestens bis Ostern warten muss. Dazu kommt, dass ich mich einfach nicht entscheiden kann, wo ich hinfahren soll, da meine Wunschziele (Paris, Italien,…) im Moment so arg schwanken. Ich hoffe ja, dass sich ein Urlaub Ostern und einer im Sommer ausgeht, weil einmal im Jahr MUSS einfach ich ans Meer. Und dann könnte ich im Frühling einen Städteurlaub machen und müsste auf keins von beiden verzichten!

Hoffentlich geht mein Plan auf. 😉

Im Moment warte ich allerdings nur auf den Frühling, denn dieses kalte Wetter ist echt nicht motivierend. Und: Zeit wird’s!

In diesem Sinne noch eine schöne Woche,

Christiane

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„Schwestern der Angst“ – Lydia Mischkulnig

Nachdem ich bei Lesefieber das Buch „Schwestern der Nacht“ gewonnen habe, hier und auf ihrem Blog meine Rezension dazu.

Die beiden Schwestern Renate und Marie lieben sich sehr und die ältere Schwester Renate ist wie eine Mutter für Marie. Ihre richtige Mutter ist gestorben, doch trotz aller Familienprobleme und Verluste wachsen die beiden, den Umständen entsprechend glücklich, zufrieden und vor allem miteinander auf.

Doch das alles verändert sich, als Paul in ihr Leben tritt und sie sich beide in ihn verlieben. Diese Liebe knackst das Verhältnis von Renate und Marie arg an und zerstört es schließlich, als sich Paul für Marie entscheidet und die beiden heiraten. Renates Gefühle für Marie schlagen in Hass um und ihre Gedanken kreisen nur noch um Marie. Mal sind es fürsorgliche Gedanke und Gefühle, die sie durchströmen, mal ist es abgrundtiefer Hass und Zorn. Sie beginnt das glückliche Paar zu verfolgen und zu beobachten. Selbst eine richterliche Verfügung gegen Renate kann diese nicht davon abhalten und so kommt sie den beiden immer näher. Egal wo sie auch hingehen, Renate folgt ihnen, was für Marie und Paul äußerst gefährlich werden könnte.

Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch hat bei mir ein wirklich beklemmendes Gefühl hinterlassen. All die Gedanken und Gefühle von Renate mitzuerleben machte mir teilweise richtig Angst.

Lydia Mischkulnig schreibt also wirklich sehr gut und sehr atmosphärisch. Man hat immer das Gefühl dabei zu sein und würde die ProtagonistInnen manchmal am liebsten an den Schultern packen und schütteln.

So richtig gefallen hat es mir nicht, aber der Schreibstil von Lydia Mischkulnig ist wirklich lesenswert und irgendwie hat das Buch was.

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