Monatsarchiv: Mai 2010

Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

Das 4 Buch in meinem Regal von links….ja klar, weil ich ja nur ein Regalbrett habe! Ich habe jetzt einfach mal das mittlere ausgewählt und dann entdeckt, dass es „Stolz & Vorurteil“ von Jane Austen ist. Da ich das schon einmal vorgestellt habe, hier der Link dazu!

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Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit

Ein Buch aus meiner Kindheit, dass ich ganz oft gelesen und echt geliebt habe war „Die kleine Hexe“ von Otfried Preussler. Ich weiß noch, dass ich damals immer total mitgefiebert und mit ihr mitgefühlt habe. 😉

Kurzbeschreibung von Amazon:

Die kleine Hexe ist leider erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt und wird deshalb von den großen Hexen noch nicht für voll genommen. Wenn sie schon keine große Hexe ist, will sie doch wenigstens eine gute sein. Mit diesem Entschluss beginnt ein aufregender Wirbel.

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Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

Also so richtig herzhaft lachen kann ich bei „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer. Ich liebe dieses Buch. Und obwohl es auch teilweise sehr romantisch und ernst ist, ist der Humor einfach großartig. Ich habe das ganze Buch über ständig geschmunzelt oder gelacht. Ich kann nur sagen: Wer das Buch noch nicht gelesen hat, tut es jetzt, ihr werdet es nicht bereuen!!! 🙂

Kurzbeschreibung von Amazon:

Schon mal Angst gehabt, dass sich in eine sehr private E-Mail ein klitzekleiner Fehler einschleicht – und plötzlich ein völlig Fremder die Nachricht bekommt? Emmi Rothner passiert das genaue Gegenteil. Eigentlich will sie nur ein Zeitschriftenabo kündigen. Doch durch einen Tippfehler landet die E-Mail bei Leo Leike, und zwischen den beiden entflammt ein zunächst zaghafter, mit der Zeit immer leidenschaftlicher Onlineflirt. Daniel Glattauer erfasst mit „Gut gegen Nordwind“ den besonderen Zauber, den der Briefwechsel mit einer fremden Person auslösen kann, die reizvolle Mischung aus totaler Distanz und unverbindlicher Intimität.

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Eingeordnet unter Literatur

Christine Vogeley – „Sternschnuppensommer“

Claire Sandmann möchte einmal raus aus ihrem anstrengenden Leben als junge Kunstlehrerin und verbringt die gesamten Sommerferien bei ihrer langjährigen Freundin, der warmherzigen und klugen Gertrude Birnbaum in deren Sommerhaus in der Tourraine. Dort trifft sie viele liebenswerte Menschen, sammelt neue und schöne Eindrücke, beginnt die Tourraine zu lieben und malt wieder. Auch Gefühle bleiben nicht aus, als sie den attraktiven, aber eigentlich vergebenen Tierarzt des Ortes kennenlernt.

Zillie Kuhl, Inhaberin eines Feinkostladens in Bonn, ist auf der Flucht vor ihrem Ex, der frisch aus dem Gefängnis entlassen wurde und sich nun an ihr rächen will, da sie in verraten hat. Mit ihr reisen ihre Nichte und ihr Neffe, auf die sie während eines Krankenhausaufenthalts ihrer alkoholkranken Schwester aufpasst. Während sie so durch Europa fahren, fällt ihr auf einmal wieder ein Ort in Frankreich ein, von dem ihr eine Kundin und Freundin erzählt hat. So kommt es, dass die drei Frauen in Florifère zusammentreffen und den Sommer verbringen. Aber hat sie ihre Spuren gut genug verwischt und wird Claire wieder Herrin über ihre Gefühle werden?

„Sternschnuppensommer“ von Christine Vogeley bietet locker, leichte Unterhaltung. Man fühlt sich ihren liebenswerten Figuren ganz nahe, als würde man zu ihrem Freundeskreis gehören. Außerdem lösen ihre Beschreibungen der Tourraine ein unglaubliches Fernweh aus, am liebsten hätte ich sofort meine Koffer gepackt und wäre nach Frankreich gefahren.

Ich habe das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Ich war richtig enttäuscht, als das Buch zu Ende war, ich hätte gerne noch ewig weiter gelesen. Es ist umwerfend: wunderschön, lustig, rührend, spannend, es kommt alles zusammen und das in Frankreich.

Christine Vogeley kannte ich vorher nicht und ich weiß erst jetzt, was mir entgangen ist. Im Moment lese ich gerade wieder ein Buch von ihr und zwar „Dritte Sonnenblume links“. Ich bin zwar noch nicht so drinnen in der Geschichte, wie beim „Sternschnuppensommer“, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich werde diese großartige Autorin jedenfalls nicht mehr aus den Augen lassen.

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Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

Also in letzter Zeit holte ich mir Empfehlungen hauptsächlich von anderen Bloggern und ihren Blogs. Allen voran natürlich Kossi, die meinen SuB stets ins Unermessliche anwachsen lässt. Aber auch die liebe Diana, der liebe Tam und noch ganz viele andere machen mich immer wieder auf ganz tolle Bücher aufmerksam. Kossi hat zum Beispiel mal „Die Mittwochsbriefe“ von Jason F. Wright rezensiert. Wegen ihrer, wie immer, tollen Videorezension, die mich total begeistert hat, liegt das Buch jetzt schon bei mir zu Hause und wartet darauf, gelesen zu werden. 🙂

Kurzbeschreibung von Amazon:

Wenn Liebesbriefe das Leben ändern
Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.

Innerhalb einer einzigen schicksalsschweren Nacht sterben Jack und Laurel, die seit fast vierzig Jahren glücklich verheiratet waren. Schweren Herzens finden sich ihre drei Kinder zusammen, um die Begräbnisfeierlichkeiten zu organisieren. Jeder hat sein eigenes Problem im Gepäck: Matthews Ehe ist ungewollt kinderlos und entsprechend angespannt. Samantha wiederum ist bereits geschieden und muss sich als alleinerziehende Mutter durchkämpfen. Und Malcolm ist um seiner Jugendliebe willen mit dem Gesetz in Konflikt geraten und bereits vor Jahren in Brasilien untergetaucht. Im Keller ihres Elternhauses stoßen die drei unvermutet auf einen Schatz: kistenweise Briefe des Vaters an die Mutter, die er ihr jahrzehntelang jeden Mittwoch geschrieben hat. Sie bieten wunderbar romantische Liebeserklärungen an seine Frau und zugleich eine rührende Geschichte der Familie. Die Lektüre ist zunächst enorm tröstlich. Doch dann taucht ein Brief auf, der die Familie in ihren Grundfesten erschüttert und eines der Kinder in den Abgrund zu stoßen droht.


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Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst

Das gibt es eigentlich nicht, denn wenn ich ein Buch liebe, dann für immer. Und selbst wenn die Liebe weniger werden würde, schlüge sie sicher nicht in Hass um. Davon abgesehen ist Hass ein viel zu hartes Wort für Bücher. Das kommt kaum vor. Aber ich bin wirklich froh darüber, dass ich die Bücher, die ich mag noch immer genauso liebe,  wie beim ersten Mal lesen, denn es wäre sehr schade, wenn es nicht so wäre. 🙂

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Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin

Ich habe ja einige LieblingsautorInnen und da die Auswahl sehr schwer ist habe ich mir jetzt mal überlegt, von welchem meiner LieblingsautorInnen ich noch nie ein Buch rezensiert oder vorgestellt habe. Ich bin dann ziemlich schnell auf  Charlotte Brontë gestoßen. Ich habe letztes Jahr ihren wohl berühmtesten Roman „Jane Eyre“ gelesen und war begeistert von ihrem Schreibstil und der Geschichte. Das Buch ist nie langweilig und total interessant. Ich finde, sie schreibt einfach fantastisch und ich habe mir sogar etwas aus dem Buch notiert, so wunderschön waren die Sätze teilweise. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, zählte ich sie sofort zu meinen Lieblingsautoren und das hat sich nicht geändert. Kürzlich habe ich „Der Professor“ gelesen und auch das fand ich superschön. Vielleicht schreibe ich noch eine Rezension dazu. Das Buch wäre es wert! 🙂

Kurzbeschreibung von Amazon:

Nach einer freudlosen Kindheit verliebt sich die junge Titelheldin in den herrischen und egozentrischen Mr. Rochester, in dessen Haus sie als Erzieherin Anstellung gefunden hat. Auch der Hausherr fühlt sich zu der intelligenten Frau hingezogen, doch hütet er ein schreckliches Geheimnis, das ihre seltsame Liebe zueinander unweigerlich überschattet.

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